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Mittwoch, 20. März 2013

Gute Früchte und weniger gute Erinnerungen

Unterwegs mag ich gerne mal Bonbons lutschen. Darum stecke ich mir fast immer welche in die Tasche, wenn ich los muß. Vorhin, als ich gerade wieder unterwegs war, holte ich einen aus der Tasche und der schmeckte: **mhm ... Banane** ...
Irgendwie verbinde ich mit dem Bananengeschmack ein schönes Gefühl. Ich denke, das liegt auch an Erinnerungen aus meiner Kindheit. Und so überlegte ich, wo Bananen mich früher mal glücklich gemacht haben könnten. Dabei erinnerte ich mich an eine Zeit, die schon sehr weit zurückliegt. 

In meinem ältesten Blog habe ich vor ein paar Jahren mal darüber geschrieben, wie ich als kleines Kind nach einer schlimmen Zeit von meiner Mutter vom Bahnhof abgeholt wurde und sie mir getrocknete Bananen mitgebracht hatte. Wen es interessiert, der kann es hier mal nachlesen:
Hier klicken, das führt zu dem Eintrag.

Interessant finde ich auch, dass mein jüngster Sohn, der ohnehin überhaupt kein Obst gerne mag, Bananen als die verabscheuungswürdigsten Früchte empfindet. 

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